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SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

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Verbindliche Einladung zu Vorsorgeuntersuchungen geplant

21.12.2007

Eltern von Kleinkindern müssen sich in Zukunft auch in Niedersachsen auf eine Einladung zur Früherkennungsuntersuchungen für ihre Kinder einstellen. Wie die niedersächsische Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann in der Vorweihnachtswoche in Hannover mitteilte, soll bis Mitte nächsten Jahres ein „verbindliches Einladewesen“ eingeführt werden. Eltern, die diese Einladungen mit ihren Kindern nicht wahrnehmen, sollen künftig schriftlich an die Vorsorge erinnert werden.

Das Vorsorgewesen soll eine regelmäßige Untersuchung aller Kinder gewährleisten. Werden Untersuchungstermine trotz schriftlicher Erinnerung nicht eingehalten, soll das Jugendamt informiert werden und vor Ort nach den Kindern sehen. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an den Untersuchungen lehnte Ross-Luttmann jedoch ab, da man nicht alle Eltern „unter Generalverdacht“ stellen wolle.




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